Siemens-S55.de

Das Informationsportal für Siemens-Handys mit Farbdisplay

 
             

Home / News
Forum
Impressum

Handy-Überblick

Showroom
Technische Daten
Firmwares
Downloads

 Java-Spiele
 Klingeltöne
 Hintergrundbilder
 Animationen
 SMS Sprüche

Angebote
Zubehör

Einstellungen
FAQ & Know-How
Links

 

...
 

 

 
 
 
Glossar der Handytechnik
 
 A     B     C     D     E     F     G 
 
 H     I     J     K     L     M     N     O     P 
 
 Q     R     S     T     U     V     W     X     Y     Z 
 
Akku(mulator)  
Wiederaufladbare Batterie im Handy.
In besseren stecken Litium-Ionen Akkus, deren Momory-Effekt stark reduziert ist.
 
Anklopfen
Wenn Sie jemand anruft während sie schon telefonieren, hören Sie ein Geräusch, ähnlich einem Klopfen. Dann können Sie makeln (zwischen beiden Anrufern wechseln), den Anrufer abweisen, eine Dreierkonferenz schalten oder das Signal ignorieren.
Diese Funktionen sind Netzbetreiberabhängig, eine Konferenzschaltung kann zusätzliche Gebühren kosten.
 
AOC (Advice of Charge) Während einem Gespräch können mit diesem Dienst die aktuellen Gesprächskosten übertragen werden.
 
Automatische Worterkennung (T9)  
Praktische Hilfe beim Eingeben von Wörtern, insbesondere bei längeren Texten (ohne selten gebrauchte Wörter). Die Software erkennt das Wort, ohne dass man eine Taste für einen Buchstaben mehrmals drücken muss.
  Beispiel: "Hallo Fabian"
  Ohne T9: 442555[Pause]555666 3332[Pause]22444266
  Mit T9: 42556 322426
Erklärung: Die Handytaste 4 ist bei jedem Handy für die Buchstaben G, H und I zuständig. Anstatt sie für ein H zwei mal zu drücken (ohne T9) drückt man sie nur einmal. Genauso verfährt man bei allen anderen Buchstaben des Wortes. Das Handy kennt die Kombinationen die daraus entstehen können. Wenn es mehrere gibt kann man die Möglichkeiten durchgehen. Meistens stimmt der erste Vorschlag.
 
 
 
Bandbreite  
Der Frequenzbereich, in dem elektronische Signale übertragen werden. Je größer die Bandbreite, desto mehr Informationen können übertragen werden.
 
Bit 
Kleinste Dateneinheit in der Digitalwelt. Logischer Wert, d.h. entweder 0 oder 1.
 
Bluetooth  
Kurzstreckenfunk. Kommt in Kommunikationsgeräten zum Einsatz.
Damit lässt sich z.B. ein Handy kabellos und ohne Sichtkontakt mit einem Laptop verbinden.
 
Bps
Bit pro Sekunde.
Einheit zur Angabe von Übertragungsgeschwindigkeiten.
 
 
 
Callback  
Methode zur Kostenersparnis:
Man ruft vom Handy eine Nummer im ausland an und lässt es kurz klingeln. Dort "sieht" ein Computer die Handynummer und ruft diese zurück. Gleichzeitig baut der Computer eine zweite Verbindung auf ohne eine Nummer zu wählen. Der Handybesitzen nimmt ab und hört das Freizeichen von der zweiten Verbindung. Nun kann er wählen. Im Endeffekt ist das oft günstiger als ein Anruf über den eigenen Netzbetreiber.
Nachteile: Keine Wahlwiederhohlung, Telefonbuch schwer zu benutzen, der Angerufene sieht die Nummer aus dem Ausland und die Verfügbarkeit ist nicht garantiert.
 
CB (Cell-Broadcast)
Ähnlich wie der Videotext beim Fernseher, SMS basierend.
Eine CB-Nummer (normalerweise von 100 bis 999) kann aboniert werden. Dann werden Ihnen in bstimmten Abständen oder je nach Notwendigkeit Kurznachrichten (SMS) auf Ihr Handy geschickt. Kann lokalabhängige Informationen beeinhalten, z.B. Wettervorhersagen.
Je nach Netzanbieter gibt es verschiedene Abgebote:
Kanal Anbieter aktiv Inhalt
837 D2 ja Zeitanzeige
50 D2 ja die aktuelle Ortsvorwahl für BestCity
100 D2 ja dto.
107 D2 nein aktuelle Nachrichten
111 D2 nein Politik und Gesellschaftsnachrichten
123 D2 nein 1-2-snap Online-Auktion
140 D2 nein Wirtschaftsnachrichten (Handelsblatt)
171 D1 nein Probebetrieb von T-D1
172 D1 nein Probebetrieb von T-D1
200 D1 nein T-D1 Werbung
221 D1 nein (regional) Verkehrsmeldungen
VIAG ja? BTS-Koordinaten in Gauss-Krüger-Notation
321 D1 nein Ortsvorwahl
333 D1 nein Exponachrichten
444 D1 nein zur CeBIT NDR-Verkehrsinfo, Ausstrahlung bundesweit
500 D1 nein CellID und LAC
510 D1 nein Regionsangaben
520 D1 nein Regionsangaben
600 D2 nein aktuelle Nachrichten und Wetter
723 D2 nein die BTS-Kennung
4096 D1 nein Testnachrichten
43520-7 D2 nein DES-codierte PASSO-Daten
 
 
 
Datenkompression  
Sich wiederhohlende Daten werden zusammengefasst übertragen und erhöhen damit theoretisch die Übertragungsgeschwindigkeit. Praktisch funktioniert es auch.
 
DECT (Digital European Cordless Telephone)
Europäischer Standart für schnurlose Telefone. Diese digitale Übertragunsmethode ermöglicht hohe Sprachqualität und ist weitgehend abhörsicher. Außerdem können mit diesem Verfahren leichter Zusatzinformationen übertragen werden, wie die Rufnummer von der Sie angerufen werden. Auch der Verbindungsaufbau klappt schneller.
 
D-Netz
Die digitalen Mobilfunk-Netze D1 (T-Mobil) und D2 (Vodafone) basieren auf dem internationalen GSM 900-Standard. Die digitale Übertragungstechnik bietet hohe Qualität und Sicherheit in der Sprach- und Datenübertragung.
 
DTMF (Dual Tone Multiple Frequency)
Englisches Kürzel für Tonwahl. Die gewählten Ziffern der Rufnummer werden in Töne unterschiedlicher Frequenzen umgesetzt und können zur Steuerung von elektronischen Geräten und Mailboxen benutzt werden. Nachfolger des Impulswahlverfahrens.
 
Dualband
Ein Handy mit "Dualband" kann mit zwei verschiedenen Netzen kommunizieren, hier meistens D- und E-Netz.
 
 
 
EFR (Enhanced Full Rate)  
Übertragungsmodus in GSM-Netzen für eine bessere Sprachqualität. Muss vom Mobiltelefon unterstützt werden.
 
Einbuchen
Einschalten eines Mobilfunkgerätes und Eingabe des PIN-Codes. Erst danach lässt sich eine Verbindung aufbauen.
 
EMS-Nachrichten  
EMS (Enhanced Messaging Service) ist die Stufe zwischen unseren beliebten SMS Nachrichten und den kommenden MMS Nachrichten. Eine EMS Nachricht ist immer noch textbasierend, aber es können schon kleine Bilder, Animationen und Töne mitgeschickt werden.
Töne kann man allerdings nicht wirklich verschicken, es wird nur die Anweisung mitgeschickt, eine von 10 vordefinierten Tönen abzuspielen, wenn die EMS gelesen wird.
 
E-Netz
Die digitalen Mobilfunknetze E-Plus und O2 (ehemals Viag Interkom) basieren auf dem internationalen Standard GSM 1800. Sie unterscheiden sich von den D-Netzen hauptsächlich durch einen größeren Frequenzbereich bei der Sprach- und Datenübertragung. Dies macht außerdem einige zusätzliche Mehrwertdienste möglich.
 
 
 
Festnetz  
Das Telefonnetz für Ihr Telefon zuhause.
 
Flugzeugmodus  
Ein Profil, in dem das Handy ausgeschaltet ist und auch bei Terminen zu dieser Zeit nicht angeht. Manche Telefone können im Flugzeugmodus auch einfach alle funkenden Teile abstellen, sodass der Organizer weiter benutzt werden kann.
 
Freisprechen
Man hört den Gesprächspartner laut und hat so beide Hände frei. Wird von wenigen Handys unterstützt, da es relativ viel Strom braucht. In Autos sollte man eine Freisprecheinrichtung verfügen, da telefonieren am Steuer inzwischen in vielen Länden verboten ist (auch in Deutschland).
 
Frequenz
Anzahl der Schwingungen pro Sekunde - angegeben in Hertz. Damit sich die einzelnen Mobilfunknetze nicht gegenseitig behindern, werden ihnen unterschiedliche Frequenzen zugeteilt.
 
Funkzelle
Kleinster geographischer Funkversorgungsbereich. Ist abhängig von der Sendeleistung der Basisstation, den geographischen Gegebenheiten und der Anzahl der zu versorgenden Teilnehmer.
 
 
 
GPRS (Generalised Packet Radio Service) (siehe auch: Spezialreports: GPRS Technik)  
Neue Möglichkeit für höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Daten werden in Pakete eingeteilt und mit einer Empfängeradresse gesendet. Die Mobilfunkgeräte bleiben ständig online, so dass eine Verbindung nicht extra für einzelne Datenübertragungen aufgebaut werden muss. Abgerechnet wird nach übertragenen Daten und nicht nach Verbindungsdauer
 
GPS (Global Positioning System)
System zur weltweiten Ortung des Nutzers durch Satelliten. GPS wird in der Schifffahrt und zunehmend auch für Kfz-Navigationssysteme genutzt.
 
GSM (Global System for Mobile communications)
In Europa entwickelter und weit verbreiteter Standard für den digitalen Mobilfunk. Während die D-Netze im 900 MHz Frequenzbereich senden, liegt dieser in den E-Netzen bei 1800 MHz und in Amerika oft bei 1900 MHz.
 
 
 
HSCSD (High Speed Circuit Switched Data)  
Mehrere GSM-Datenkanäle werden zu einem virtuellen Kanal zusammengefasst, was die Übertragungsgeschwindigkeit und die Kosten erhöht. E-Plus nennt das HSMD (High Speed Mobile Data).
 
 
 
Infrarot-Schnittstelle  
Infrarot-Schnittstellen werden für die optische Übertragung zwischen Mobiltelefonen und Computern genutzt.
Inzwischen gibt es den Nachfolger Bluetooth, ein Kurzstreckenfunk für den nicht einmal der direkte Sichtkontakt gegeben sein muss.
 
International Roaming  
Telefonieren mit dem eigenen Mobiltelefon in einem ausländischen Mobilfunknetz. International Roaming ist möglich, wenn der Betreiber des eigenen Funknetzes mit dem ausländischen Anbieter einen Roaming-Vertrag geschlossen hat.
 
IP Telefonie
Übertragung der klassischen Telefondienste, wie Telefonieren oder Fax, mit Hilfe des Internet Protokolls. Die komprimierten Daten werden dabei über besondere Internetverbindungen geleitet, die speziell gesichert sind.
 
ISDN (Integrated Services Digital Network)
Internationaler Standard für die digitalisierte Sprach- und Datenübertragung. Zwei Leitungen zum telefonieren und ein D-Kanal für die Übermittlung von Informationen wie der Telefonnummer des anrufenden Teilnehmers.
Durch die Digitalisierung werden die Daten mit großer Geschwindigkeit und Sicherheit übertragen. Außerdem werden zahlreiche ->Mehrwertdienste angeboten, wie Rufnummernübertragung, Makeln, Anklopfen oder Dreierkonferenz.
 
 
 
J  
   -
 
 
 
Konferenz, Konferenzschaltung  
Leistungsmerkmal, meistens nicht auf Prepaid Handys verfügbar. Drei Gesprächsteilnehmer telefonieren dabei miteinander. Der Teilnehmer der eine Konferenz einleitet, muss zu den normalen Verbindungskosten oft noch Konferenzgebühren zahlen.
 
Kurzmitteilungen (SMS)  
SMS, Short Message Service. Textnachrichten, normale Länge 160 Zeichen.
Manche Handys können längere Texte verschicken, indem sie die Mitteilungen aufteilen. Wenn das Empfängerhandy diese Funktion unterstützt kommt der Text dort als eine Mitteilung an, bezahlt werden muss für jede einzelne SMS.
 
 
 
Leistungsmerkmale  
Leistungsmerkmale sind Zusatzfunktionen, die die Funktionen eines Gerätes erweitern. Entweder nur im Gerät, nur beim Netzbetreiber oder von beiden Seiten unterstützt.
 
 
 
Mailbox  
Leistungsmerkmal Ihres Netzbetreibers. Ein virtueller Anrufbeantworter auf einem Computer, der sich von Ihrem Handy und auf Wunsch mit PIN von jedem Telefon abfragen lässt.
 
Makeln
Annehmen eines neuen Anrufes während eines Gespräches und Wechsel zwischen den Teilnehmern. Netsbetreiberabhängig.
 
Microbrowser
Ein Programm in einem kleinen Kommunikationsgerät (z.B. Handy) mit dem sich Seiten aus dem Internet anzeigen lassen. Auf Geräten mit einem kleinen Display meistens nur ein Wap-Browser.
 
Memory Effekt
Ein Effekt der bei Akkus auftritt. Wenn man der Akku halb voll ist und man ihn aufläd, "merkt" sich das der Akku, d.h. sein Fassungsvermögen beträgt nur noch die Hälfte. Natürlich tritt er nicht gleich beim ersten Mal so stark auf, aber er macht sich bemerkbar.
Vor allem betroffen sind NimH Akkus. Die neueren Li-Ion Akkus sind lange nicht mehr so stark davon betroffen. Allerdings tritt er noch auf, auch wenn das viele nicht wissen.
 
MMS-Nachrichten  
MMS (Multimedia Messaging Service) ist der potientielle Nachfolger von der SMS-Nachricht. Per MMS lassen sich unter Handys und ins Internet Bilder und Töne verschicken. Natürlich mit Text. Entwickelt wurde der Standart von Nokia Und Ericsson, MMS steht aber öffentlich zur Verfügung.
 
Multiplexer
Verschiedene Verbindungen werden zusammengefasst und gleichzeitig bzw. gestaffelt gesendet.
 
 
 
Netzabdeckung  
Der Anteil einer Fläche, oft eines Landes, in dem man mit dem Handy bei dem jeweiligen Netzbetreiber erreichbar ist.
 
 
 
O  
      -
 
 
 
PIN (personal identification number)  
Ihre persönliche Geheimzahl, nach der Sie gefragt werden wenn Sie etwas wichtiges ändern wollen. Oft werden Sie auch beim Einschalten Ihres Handys danach gefragt.
 
Profil  
In einem Profil werden verschiedene Einstellungen gespeichert, hauptsächlich die Ruftonlautstärke. Somit kann man in Meetings schnell alles auf lautlos schalten oder es sonstigen Bedingungen anpassen.
 
Protokoll
Legt die Regeln für Datenübertragungen zwischen verschiedenen Geräten fest.
 
PUK (personal unlocking key) Wenn Sie drei mal hintereinander die falsche PIN eingegeben haben, wird Ihr Handy gesperrt. Dann können Sie es nur noch mit der PUK entsperren.
 
 
 
Q  
      -
 
 
 
Roaming  
    siehe International Roaming
 
 
 
SAR (spezifische Absorptionsrate)    
Diese Masseinheit drückt aus, wie viel Leistung der Funkwellen beim Gebrauch eines Mobilfunkgerätes vom Benutzer pro Kilogramm Körpergewicht aufgenommen wird.
Alle in Verkehr gebrachten Handys dürfen selbst unter ungünstigsten Verhältnissen den zulässigen Maximalwert nicht überschreiten. Dieser Wert wurde unter Beachtung beträchtlicher Sicherheitsfaktoren mit 2 Watt/kg von internationalen Gremien (Weltgesundheitsorganisation WHO, ICNIRP) festgelegt.
Im praktischen Betrieb werden Handys in der Regel nur mit einem Bruchteil der zulässigen Leistung betrieben. Abhängig von der Verbindungsqualität optimiert das Gerät die Sendeleistung automatisch auf Werte bis zu wenigen Milliwatt. Je näher sich der Benutzer bei einer Sende- und Empfangsstation befindet, desto geringer ist die erforderliche Sendeleistung. Damit wird auch die Batterie geschont. Beim Versenden und Empfangen von Kurzmitteilungen (SMS) sind die von Mobiltelefonen abgegebenen Leistungswerte vernachlässigbar, da die Geräte nur sehr kurzzeitig aktiv sind. Zudem befindet sich dann das Handy auch meist weiter vom Körper weg als bei einem normalen Sprachanruf.
Quelle, weitere Informationen: www.sicta.ch
 
Schnittstelle
Die Verbindung zwischen zwei Geräten, z.B. der Kurzstreckenfunk Bluetooth, Infrarot oder einfach nur ein Datenkabel.
 
SIM Karte
Eine kleine Karte die sich in Ihrem Handy befindet. Auf Ihr befinden sich die notwendigen Informationen für das Handy um sich korrekt bei Ihrem Netzbetreiber anzumelden, damit Sie unter Ihrer Handynummer erreichbar sind. Auch Ihr Telefonbuch kann darauf abgelegt werden.
 
SMS
Short Message Service.
siehe Kurzmitteilung.
 
 
 
T9  
siehe Automatische Worterkennung.
 
 
 
Übertragungsgeschwindigkeit  
Gibt die Geschwindigkeit an, mit der Daten übertragen werden.
Einheit: Daten pro Zeit, z.B. Bit/s (bps)
 
 
 
Vibrationsalarm  
Eine Signalisierungsmethode von Handys: Zittern.
 
Voice dialing
Sagen Sie den Namen von der Person mit der sie telefonieren wollen und das Handy ruft an. Auch Befehle wir "Neue SMS" lassen sich bei vielen Handys so ansprechen.
 
 
 
WAP (wireless application protocol)  
Ein spezielles Übertragunsprotokoll um Wap-Seiten zu übertragen.
 
WML (wireless markup language)
"Beschreibungssprache für schnurlose Seiten" im Internet. (Wap-Seiten).
 
X, Y    
    -  
 
 
Zeitschlitze  
Auf einem Funkkanal werden beim GSM-Mobilfunk bis zu acht Gespräche gleichzeitig übertragen. Diese werden zu leicht versetzten Zeitabschnitten, den sogenannten Zeitschlitzen, gesendet.
 

 

 
Know-How Überblick
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
  Impressum